Edition Architektur
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remiiscence
 

Reminiscence

Zurück blicken, nach vorne schauen, sich erinnern, sich begeistern – für Architektur, für bewegende Architektur. Über 100 Architekten, darunter so große Namen wie Alejandro Aravena, Dominique Perrault, Vittorio Magnago Lampugnani, Sou Fujimoto, Unulaunu, Angela Deuber, Dietrich Fink, Débédo Francis Kéré, Quintus Miller, Wolfgang Rossbauer, Arno Brandlhuber, Valerio Olgiati, Wiel Arets, Andreas Meck, Christian Kerez, Muck Petzet, Carlo Baumschläger liefern eine überraschende, so facettenreiche und anregende Tour d' horizon über die Weltarchitektur, mit Fotografien, Zeichnungen, Skizzen und Modellen. Mit sehr persönlichen Einblicken in ihre Arbeit, ihr Denken und Fühlen, ihre Haltung. Ein Who is who der Gegenwartsarchitektur. Eine Einladung zum Lesen, Schauen, Stöbern, Staunen, eine Publikation voller Ideen und Einsichten, voller architektionischer Poesie, mit dem Potenzial der Pflichtlektüre.
Mit Beiträgen von Benedict Esche, Benedict Hartl und Jeanette Kunsmann,
314 Seiten, 100 Abbildungen, 20,2 x 25,2 cm.

Herausgeber: Benedict Esche, Benedikt Hartl Verlag: ea Edition Architektur, München, 2016
ISBN 978-3-941145-11-5
Preis: 59,80 € (zzgl. Versandkosten)

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Hubert Juranek - Zwischenwelten
 

Einzigartig

MINIMIERUNG PUR
Oder die Grammatik des Sehens in Schwarz-Weiß, Hubert Juraneks Fotografien sind unverwechselbar durch den besonderen Blick, mit dem er seine Sujets auffasst und festhält. Das mag auch für andere Könner zutreffen, aber kaum einer kommt ihm gleich in der intellektuellen Anmutung, die insbesondere seine in den letzten Jahren entstandenen Aufnahmen auszeichnet. Sie sind das Ergebnis einer genau reflektierten Intuition, die er jeweils mit großer technischer Perfektion zu realisieren sucht, das Zusammenspiel von Proportion und Perspektive, es zur Perfektion zu führen. Als Inszenierung, Fiktion, Narration. Oder, um einen Gedanken von T. S. Eliot aufzunehmen: Hubert Juranek ist stets bestrebt, die Differenz, die sich zwischen Idee und Wirklichkeit auftut, zu minimieren, diese zum Verschwinden zu bringen."
Mit Beiträgen von Stefanie Koller und Dr. Jan Esche.

Katalog zur Ausstellung im Café Hüller in München,
vom 24. April - 25. Juli 2015.
Ausstellungseröffnung 24. April 2015, 19:00 Uhr

Herausgeber: Hubert Juranek
Verlag: es Edition Architektur, München 2015
ISBN 978-3-941145-10-8
Preis: 29,90 € (zzgl. Versandkosten)

  Hubert Juranek - Einzigartig   Hubert Juranek - Einzigartig   Hubert Juranek - Einzigartig   Hubert Juranek - Einzigartig      
       
 
Hubert Juranek - Zwischenwelten
 

Zwischenwelten

Man muss es lieben, was man sieht. Das Haus, das Dach, die Straßenzeile, Ackerfurchen, Pinien, das Meer. Hubert Juranek scheint solche Augen zu haben, die schauen und anschauen ohne den Begriff der Behauptung. Die Dinge so sehen, wie sie sich zeigen. Er zeigt Ansichten. Außenansichten sind Innenansichten. Seine Fotografie zeigt Einsichten aus Ansichten. Daher entstehen Stimmungen wie prachtvolle Propyläen oder lyrische Landschaft. Tadzio streift auf dem Lido, Hühner gackern um das Fitnessgerät. Die Salzluft weht vom Hafen hoch, das Zirpen der Zikaden klingt herüber vom Olivenhain. Das Äußere und das Innere gehören zusammen. Sehen.

Katalog zur Ausstellung in der Galerie art:ig in München, vom 6. - 9. November 2014. Limitierte Auflage von 50 Stück. (Ausstellungseröffnung 6. November 2014, 19:00 Uhr)

Herausgeber: Hubert Juranek
Verlag: es Edition Architektur, München 2014
ISBN 978-3-941145-09-2
Preis: 29,80 € (zzgl. Versandkosten)

  Hubert Juranek - Zwischenwelten
"»Zwischenwelten« gibt Einblicke in die Architekturfotografie von Hubert Juranek. Der aus Innsbruck stammende Architekt stellt in seinen Arbeiten den städtischen bzw. städtebaulichen Kontext her, in den sich die architektonische Umwelt eingliedert."
DETAIL, 03.11.2014

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raumbrand 28/2014 - Begeisterung
 

raumbrand 28/2014: Schwerpunkt Begeisterung

Begeisterung statt Bürokratie. Eine der wesentlichen Erfolgsfaktoren für Projekte ist Begeisterung. Wenn Menschen sich für ihre Arbeit, für das gesteckte Ziel begeistern können, ist fast alles zu erreichen. raumbrand geht dem nach, wie Begeisterung wirkt und welchen Nutzen sie haben kann: Wie gefühlsmäßig in ein Projekt eingebunden zu sein, Wertschätzung und Respekt zu erfahren, Offenheit zu erleben, Vertrauen zu sich selbst und zu anderen zu haben, Vereinbarungen umzusetzen, genügend Raum, Zeit und Ressourcen zu haben, den Beitrag zum Ganzen zu kennen, Freiräume zu haben, Potenziale einzubringen, in Beziehungsnetzwerke eingebunden zu sein – mit Spaß bei der Entdeckung aller Möglichkeiten.

Mit Beiträgen von Franziska Brettschneider, Ulrich Büttner, Dr. Jan Esche, Sascha Gorhau, Florian Hopfner, Julia Leendertse, Dirk Meyhöfer, Christoph Neuschäffer, Dr. Jesko Perrey, Franz P. Wenger

             
       
 
raumbrand 27/2013 - Kreativität
 

raumbrand 27/2013: Schwerpunkt Kreativität

Kreativität gilt als schöpferische Fähigkeit, Neues zu erschaffen, das in irgendeiner Art und Weise Nutzen oder Sinn hat – also tatsächlich zu kreieren oder auch nur zu erdenken. Aber ist Kreativität eine Begabung? Eine Technik? Eine Fähigkeit? Etwas, was nur manche Menschen besitzen und andere eben nicht? Kreativität aber lässt sich dabei nicht zuverlässig messen und ist kaum trainierbar. Ob ein Mensch kreativ ist oder nicht, hängt stark von Situationen und Zufällen ab. Kreative Menschen sind ziemlich normal – sie gelten als fleißig, verträglich, gesellig. Und: Die typische Kreativitätspersönlichkeit ist genauso ein Mythos wie gängige Vorurteile zum Thema Kreativität. raumbrand zieht Bilanz.

Mit Beiträgen von Dr. Jan Esche, Florian Hopfner, Herbert Lechner, Julia Leendertse, Dirk Meyhöfer, Andreas Mitterer, Christoph Neuschäffer, Jesko Perrey, Nina Shell, Franz P. Wenger

             
       
 
raumbrand 26/2013 - Veränderung
 

raumbrand 26/2013: Schwerpunkt Veränderung

Die Fähigkeit, Veränderungen als etwas Positives zu sehen und sie konstruktiv zu nutzen, ist eine echte Erfolgseigenschaft. Veränderungen sind ein zentrales Thema für jede Unternehmensführung, denn die Fähigkeit zur Veränderung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Wachstum zu ermöglichen und Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Welt zu sichern. Die Geschwindigkeit der externen Veränderungen erhöht sich kontinuierlich, und wer nicht mithalten kann, geht unter. raumbrand zieht Bilanz.

Mit Beiträgen von Christiane Appel, Franziska Brettschneider, Dr. Jan Esche, Julia Leendertse, Dirk Meyhöfer, Christoph Neuschäffer, Roland Pawlitschko, Manfred Resch, Heidi Wahl, Franz P. Wenger, Ute Wild

             
       
 
raumbrand 25/2012 - Chancen
 

raumbrand 25/2012: Chancen

Das Eisen schmieden, solang es heiß ist, das Glück beim Schopfe packen, zum Schuss kommen – im Berufsleben, wie im Privaten. Chance bezeichnet eine günstige Gelegenheit oder einen Glücksfall, aber auch die Aussicht, bei jemandem, in etwas durch Sympathie Erfolg zu haben. In der Statistik ist das Wort ein Synonym für die Wahrscheinlichkeit, mit der eingünstiges Ereignis eintritt. raumbrand zieht Bilanz.

Mit Beiträgen u.a. von Julia Leendertse, Franziska Brettschneider, Jan Esche, Barbara Kux, Tim Lobinger, Georg M. Oswald, Leander Lichti, Stefan Hunstein, Ralph Missy, Herbert Lechner, Peter Niermann, Dirk Meyhöfer:
Pack das Glück bei den Hörnern!, Präzision hinterm Märchenschleier, Traumwelten im Aufbruch, Facebook als Klickmaschine, Zeit für Experimente, Von Goldfischen und anderen Chancen, Oberfläche mit Tiefgang, Meisterhafte Ikone des italienischen Stils, Von der Kellerwerkstatt zum Weltmarktführer…

raumbrand – als Kundenmagazin gestartet – hat sich zu einem Sprachrohr für Erlebbare Kommunikation im Raum entwickelt. Seit seines Bestehens vor nun beinahe zehn Jahren hat sich das von Beginn an auf hohem journalistischen Niveau produzierte und mehrfach ausgezeichnete Magazin kontinuierlich weiterentwickelt – inhaltlich wie optisch. Es ist gelungen, raumbrand als eigene Marke zu etablieren und eine Branchenplattform zu gründen.

             
       
 
Hans Georg Esch - commissionedworks
 

Commissionend Works

Commissioned Works zeigt Fotografien von HG Esch, die er in seiner bereits 20-jährigen Karriere als Architekturfotograf für namhafte nationale und internationale Architekturbüros realisieren konnte. HG Eschs unverwechselbarer Blick interpretiert Architektur vielmehr als sie nur zu dokumentieren. Spannende und wegweisende Gebäudearchitektur ist auf den Fotografien von HG Esch nicht nur Abbild, sondern ermöglicht in ungewöhnlichen Perspektiven einen Eindruck davon, was zeitgenössische und moderne Architektur leisten kann.
Katalog zur Ausstellung: Commissionend Works im Rotonda Business-Club e.V., Pantaleonswall 27, 50676 Köln, 16.03. - 16.09.2011.
Mit Einschätzungen zur gemeinsamen Arbeit von Architekt und Fotograf u.a. von Gale La Cava, rmjm, Gunter Henn, Henn Architekten, Christoph Ingenhoven, Ingenhoven Architects, Erich F. Pössl, Nebel Pössl Architekten, und Robert Whitlock AIA, Kohn Pedersen Fox.

Herausgeber: Hans-Georg Esch
Verlag: es Edition Architektur, München 2011
ISBN 978-3-941145-08-5
Preis: 20,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Hans Georg Esch - commissionedworks
"HG Eschs unverwechselbarer Blick interpretiert Architektur vielmehr als sie nur zu dokumentieren. Spannende und wegweisende Gebäudearchitektur ist auf den Fotografien von HG Esch nicht nur Abbild, sondern ermöglicht in ungewöhnlichen Perspektiven einen Eindruck davon, was zeitgenössische und moderne Architektur leisten kann."
Rotonda Business-Club, 16.03.2011

  Hans Georg Esch - commissionedworks
"Eschs unverwechselbarer Blick zeigt, dass seine Fotografie nicht nur reine Gebäudedokumentation, sondern eine Interpretation zeitgenössischer Architektur ist."
KAP FORUM, Newsletter 03/2011

  Hans Georg Esch - commissionedworks
"Commissioned Works"
red dot design award 2011

  Hans Georg Esch - commissionedworks      
       
 
Gerhard Hagen - Übergänge
 

Übergänge

Mit seiner Bildfolge "Übergänge" spannt Gerhard Hagen mit fein nuancierten Einblicken und Ausblicken einen ebenso facettenreichen und vielfältigen wie faszinierenden und bewegenden Bogen von Raum, Ort und Zeit. Seien es die Schnittstellen und Fügungen, Ergänzungen und Gegensatzbildungen, Weglassungen und Überhöhungen, nah und fern, hart und weich, konkret und subtil, seine Arbeiten entfernen sich von der reinen Architekturfotografie hin zum Themenfeld bebauter Umgebung: das Nebeneinander unterschiedlichster Gebäude wie auch das Leben mit und in den Bauten. Gerhard Hagen lotet Grenzen aus. Seine Arbeiten gehen dabei weit in die künstlerische Dokumentarfotografie, weniger um Wiedererkenntnis-Werte als um eigene fotografisch formulierte Sichtweisen auf die Welt. Fotografie als Abbild des Lebens.
Katalog zur Ausstellung "Übergänge" von Architektur Treff und Kunstverein Bamberg im E.T.A.- Hoffmann-Theater Bamberg, 20. Januar 2011 – 28. Februar 2011.
Ausstellungseröffnung 20. Januar 2011, 18:00 Uhr)
Mit Beiträgen von Jan Esche, Christoph Gatz, Marie-Paule Jungblut und Barbara Kahle

Herausgeber: Gerhard Hagen
Verlag: es Edition Architektur, München 2011
ISBN 978-3-941145-07-8
Preis: 12,80 € (zzgl. Versandkosten)

  Steinzeit
"Übergänge - Einblick und Ausblicke. Gerhard Hagen dokumentiert in freien Serien das Aufeinandertreffen verschiedenster Lebenswelten. Architektur umfasst für ihn dabei jeden Bereich menschlichen Lebens und stellt auch immer eine Schnittstelle zur sie umgebenden Umwelt dar. Seine Aufnahmen zeigen, wie verschiedene Lebensräume miteinander kommunizieren und sich dabei wechselseitig beeinflussen."
architekturfotoblog, 11.01.2011

  Steinzeit
"Moderne Architektur sind Hagens bevorzugtes Thema, das er auch international für Architekten, Zeitschriften und Buchverlage aufbereitet. Dabei gelingt es ihm, mit fotografischen Mitteln den atmosphärischen Werten dieser Bauten gerecht zu werden. Außen- und Innenansichten wechseln, Totale und bewusst gewählter Ausschnitt vermitteln die Individualität eines Bau- oder Raumkunstwerkes."
KULTURbox.de, 15.01.2011

  Steinzeit
"Spagat zwischen Kunst und Politik: Der Fotograf wagt eine Verbindung von Flüchtlingslagern am Rande Europas und moderner Architektur."
inFranken.de, 21.01.2011

  Steinzeit   Steinzeit   Steinzeit  
       
 
Steinzeit
 

STEINZEIT

Wie kommen die Kiesel an den Isarstrand? Mit welchen Steinen werden Häuser gebaut? Was verbindet Menschen, die in einem neu errichteten Gebäude eine Wohnung erwerben? An der Urbanstraße, in unmittelbarer Isarnähe, errichtete die Südhausbau einen Wohnbau mit 69 Wohnungen. Die Architekten des Gebäudes, Victoria von Gaudecker und Robert Meyer konnten den privaten Bauträger zur Ausschreibung eines Kunstwettbewerbes gewinnen, den die Künstlerin Sabrina Hohmann mit dem Projekt "Impression" für sich entschied. "Impression" – Abdrücke von Isarkieseln in den Brüstungsbändern der Fassade, ist ein über 800m langes Relief, das das Gebäude gleichsam umfließt. In der Realisierung dieses Projektes erfahren Kunst und Architektur eine besondere Verdichtung und gleichzeitige Prägnanz. Die künstlerische Maßnahme ist in die Baumaterialien, Vollwärmeschutz und Betonfertigteile, implantiert. Gebaute und natürliche Formen und Inhalte verbinden sich.
Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung SteinZeit in der Architekturgalerie München macht Prozesse und Materialien der ungewöhnlichen Realisierung sichtbar und erfahrbar. Er zeigt Zeichnungen und Abgüsse, Fotografien und Kautschukmatrizen, Steine, Sand und Reliefplatten, Gedanken und ihre Wandlung in gebaute Materie.
Architekturgalerie München, Türkenstraße 30, 80333 München, 4.-26. September 2009

Herausgeber: Robert Meyer und Victoria von Gaudecker mit Sabrina Hohmann
ea Edition Architektur, München 2009
ISBN 978-3-941145-06-1
Preis: 12,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Steinzeit
"Der Bau funktioniert als Ensemble sehr gut. Die Townhouses sind an der ruhigen Straße angeordnet, wohingegen man sich für eine Blockrandbebauung an der stärker frequentierten Seite entschied. Auch die Grundrisse überzeugen. Das Gebäude wirkt in seiner Gesamtheit angenehm zurückhaltend und dennoch raffiniert. Die Fassadengestaltung dient nicht der Aufwertung, sondern gibt einen eleganten aber unprätentiösen Touch."
Immobilienpreis "Jung, schön und noch zu haben – die besten Immobilien Münchens", Jury, 18.11.2009

  Steinzeit   Steinzeit   Steinzeit   Steinzeit   Steinzeit  
       
 
Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt
 

Utopie und Urbanität
Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt


Seit 2004 läuft an der Technischen Universität München in Kooperation mit dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Philosophie der Ludwig Maximilian Universität München, die Auseinandersetzung mit Methoden und Entwürfen zur literarischen Leseart der Stadt. Im Rahmen eines Lehr- Forschungsprojektes widmen sich Entwürfe, Seminare, Kolloquien und Ausstellungen der imaginären Städte und Architekturen und sollen so dazu beitragen, den philosophisch-utopischen Diskurs in der Architektenwelt weiter zu beleben, um so im Sinne einer interdisziplinären Architekturausbildung die Ingenieurswissenschaften wieder enger mit den Geisteswissenschaften zu verknüpfen.Die Ergebnisse zeigen, was erreicht werden kann, wenn über die Grenzen pragmatischer und konstruktiver Entwurfsarbeit hinweg Freiräume für die Entfaltung anders gearteter Methodiken geboten werden. Dazu angeregt, Architektur und Städtebau durch einen neuen Blickwinkel zu sehen, ist so über die Jahre eine große Vielfalt von individuellen Interpretationen von Städten und Architekturen entstanden, von denen eine Auswahl anlässlich des Hamburger Architektur Sommers 2009 im Rahmen der Ausstellung "Utopie und Urbanität" in der Handelskammer Hamburg zu sehen sein wird. Gezeigt wird die Umsetzung eine Auswahl literarischer Utopien und utopischer Texte, angefangen beim Urvater allen utopischen Denkens Platon mit seiner Atlantis Legende, über den eigentlichen Genre-Gründer Thomas Morus mit seiner Utopia gefolgt von seinen direkten Nachfolger bis hin zu einer Sozialutopie von Max Frisch.

Herausgeber: Jochen Witthinrich
In Zusammenarbeit mit Nina von der Recke
ea Edition Architektur, München 2009
ISBN 978-3-941145-05-4
Preis: 14,50 € (zzgl. Versandkosten)

  Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt
"Ziel war es, die architektonischen Ideen und Ideologien in eine Zeichnung, in ein Modell zu übersetzen und damit anschaulich zu machen. Dass hierbei die unterschiedlichen Utopien vergleichbar nebeneinander gestellt werden, erlaubt dem Leser die eigenwillige Zusammenschau des Utopischen als Gesamtentwurf für eine zukünftig vorgestellte Gesellschaft; damit könnte man in der Lage sein, den Kern des Utopischen in der Architektur als Gravitiationszentrum zu entdecken, ein summarischer Akt, den allerdings jeder für sich zu leisten hat."
DBZ, 14.10.2009

  Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt
"Architektur umfasste zu keiner Zeit nur das, was tatsächlich gebaut wurde. Genauso wichtig waren stets die Gedankenspiele der vom Druck der Realität befreiten literarischen Utopien – von Platons Atlantislegende über die Staats- und Gesellschaftsutopien von Thomas Morus bis zu Italo Calvinos Unsichtbaren Städten. Wie aber stellen sich die Autoren die von ihnen erfundenen Städte vor, woher nahmen sie ihre architektonischen Ideen und welche Rolle können sie in aktuellen Fragen der Stadt- und Architekturplanung spielen? Das Buch zeigt Rekonstruktionen aus literarischen und philosphischen Schriften."
BauNetz, 17.07.2009

  Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt
"Es ist synästhetisch wie transdisziplinär bemerkenswert, dass zum 150.ten Todesjahr Humboldts ein Traktandum wie "Utopie und Urbanität . Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt" aus der Kooperation von Ingenieur- und Geisteswissenschaften entstand. Platon, Filarete, Morus, Doni, Campanella, Andrea als literarisch-utopische Vertreter und Frisch, Calvin, Borges als utopische Schriftsteller reichen einander bildtexthaft ihre geistige Handschrift."
www.kultur-punkt.ch

  Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt
„Der Traum von der lebenswerten Stadt.“
Deutschlandfunk, 13.08.2009

  Utopie und Urbanität - Literarisch-Philosophische Lesarten der Stadt    
       
 
Werkbundsiedlung Wiesenfeld, 7 Zwischenbericht
 

Werkbundsiedlung Wiesenfeld
7 Zwischenbericht


Der bereits erwartete Zwischenbericht steht für die Kontinuität in der Beschäftigung des Werkbunds Bayern mit dem Themenkreis "Wohnen-Arbeiten-Freizeit" als einer der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Ziel des Werkbunds ist die Realisierung einer Werkbundsiedlung, die die Umsetzung zukunftsweisender sozialer und städtebaulicher Visionen ermöglicht. Mit Interviews, Darstellungen und rückblickenden Bewertungen untersucht der Werkbund den Projektverlauf "Werkbundsiedlung Wiesenfeld" in München.
In einem internationalen Wettbewerb wurden das Städtebaukonzept von Kazunari Sakamoto und die Einzelgebäude von renommierten Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros ausgewählt. Die Typologie des Entwurfs von Sakamoto entspricht dem Bedürfnis nach Überschaubarkeit, offener Definition von Raum und einem sozialen Miteinander. Die unterschiedlich hohen Baukörper bilden eine prägnante Situation, in der sich Privatbereiche und öffentliche Räume auf verschiedene Weise als Wege, Gärten und Parks, Balkone, Loggien und Dachterrassen ergänzen. Die Durchmischung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und Lebensentwürfe ist modellhaft im Konzept verankert.
Konzepte, Pläne, Inhalte und Details, sowie Interviews mit Hans-Otto Kraus, Elisabeth Merk, Matthias Ottmann und beispielhafte Presseauszüge.
72 Seiten, ca. 21 Abbildungen, Din A4

Herausgeber: Deutscher Werkbund Bayern
Redaktion: Roland Pawlitschko
ea Edition Architektur, München 2009
ISBN 978-3-941145-04-7
Preis: 8,80 € (zzgl. Versandkosten)

  Werkbundsiedlung Wiesenfeld, 7 Zwischenbericht
"Zurück zur Gemeinschaft. … Wenn der neue Deutsche Werkbund tatsächlich an seine glanzvolle Geschichte anknüpfen möchte, müssen den Worten nun Taten und auch konkrete bauliche Beispiele zur integrierten Stadt folgen."
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2009

  Werkbundsiedlung Wiesenfeld, 7 Zwischenbericht
"Werkbundsiedlung Wiesenfeld: Neuer städtebaulicher Wettbewerb kommt
Eine abschließende Bewertung des gescheiterten Projekts Wiesenfeldsiedlung hat der Werkbund zu seinem Werkbundtag 2009 im Juni vorgelegt. Die 72-seitige Broschüre, erschienen bei ea-Edition, stellt noch einmal das Für und Wider zusammen. In einem ausführlichen Interview äußert sich Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Für sie ist das Projekt vor allem daran gescheitert, dass zu viele Akteure zu viel gleichzeitig wollten, „dass man alles maximieren wollte", wie sie in dem Interview sagte."
www.muenchenarchitektur.com, 02.07.2009

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Target Sharing Skills - Lesedi Nhahle Training Crèche
 

Target Sharing Skills -
Lesedi Nhahle Training Crèche


Ein Sozialprojekt in einer mittellosen Gemeinschaft in Südafrika umzusetzen,ist eine sehr noble Angelegenheit, mit europäischen Studenten einen Trainings-Kindergarten in einem weit entfernten Land zu planen und zu bauen, eine fantastische Erfahrung. Der Aspekt der Nachhaltigkeit aber wird zu einem zentralen Punkt, insbesondere die soziale Nachhaltigkeit. Die Erfahrung und das Ergebnis zeigen, dass Projekte dieser Art die Idee einer kognitiven Herangehensweise ideal verknüpfen und ein gelungenes Mittel sind, um Architektur praktisch zu lernen/lehren: Building / Involving.
Mit Beiträgen von: Aloisia Wörgetter, Stefan Pistauer, Franz Seidl, James Urdang, Francesco Collotti, Dustin Tusnovics
Begleitbuch zur Ausstellung "Lesedi Nhahle Training Crèche - Non-Profit Projekt: Haenertsburg, Limpopo, Südafrika"
Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, Gebirgsjägerplatz 10, Salzburg
20. - 22. Oktober 2008

Herausgeber: Dustin Tusnovics
Verlag: ea Edition Architektur, München, 2008
ISBN 978-3-941145-02-3
Preis: 9,80 € (zzgl. Versandkosten)

  Target Sharing Skills – Lesedi Nhahle Training Crèche
Training Crèche in South Afrika
domus 927, 07./08.2009

  Target Sharing Skills – Lesedi Nhahle Training Crèche
"This book documents the praiseworthy efforts of Prof. Tusnovics and a group of students to fulfil a urgent need in the South African Education system. It is essential reading for any group wishing to get involved in similar projects."
Prof. Christo Vosloo
Head of Department
Department of Architecture
University of Johannesburg

  Target Sharing Skills – Lesedi Nhahle Training Crèche
"'Target Sharing Skills at Lesedi' represents the labour of a group of architecture students from Austria As a mode of production this project has made a remarkable achievement in successfully addressing both poetics and pragmatic dimensions of community work. The book reflects all stages of production and incorporates essays that identify individuals' delight and contribution in this unique project. It provides an example of Design Build Research [DBR] for government and NGO's, practitioners and academics in South Africa to emulate."
Prof. Iain Low
School of Architecture, Planning & Geomatics
University of Cape Town
South Africa

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Ehemaliges KGB-Gefängnis Leistikowstrasse 1, Potsdam; Hrsg. Wolfgang Brune und Astrid Mayerle
 

Ehemaliges KGB-Gefängnis Leistikowstrasse 1, Potsdam

Der Architekt Wolfgang Brune entwickelte das Konzept für die Gedenk- und Begegnungsstätte auf dem Areal des ehemaligen KGB-Gefängnisses Potsdam - einem Ort unvorstellbarer Menschenrechtsverletzungen. Der Entwurf schafft eine selbstverständliche Verbindung zwischen dem sensibel sanierten Bestand, dem Neubau und den Außenanlagen. Zurückhaltung und Abstraktion fördern die Konzentration auf den Ort und unterstreichen seine Bedeutung als einzigartiges Dokument der Zeitgeschichte. Die klar sichtbaren Spuren der Zeit sind ein mahnendes Zeichen für jeden sehenden Besucher. Katharin Gaenssler und Peter Neusser setzen sich in ihren großformatigen Fotoarbeiten mit dem Ort künstlerisch auseinander.
Katalog zur Ausstellung "Ehemaliges KGB-Gefängnis; Leistikowstraße 1, Potsdam" in der Architekturgalerie München,
11. Juli – 22. August 2008. (Ausstellungseröffnung 10. Juli 2008, 19 Uhr)

Herausgeber: Wolfgang Brune, Astrid Mayerle
Verlag: ea Edition Architektur, München, 2008
ISBN 978-3-941145-03-0
Preis: 32,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Brune Architekten Katalog
„Ein Ort der Verzweiflung“
SPIEGELonline, 26.09.2007

  Brune Architekten Katalog
„Durchgangslager in den Gulag“
Berliner Zeitung, 22.05.2007

  Brune Architekten Katalog
„...Stätten, an denen Unmenschliches geschah, verlieren ihren Halt in den normalen Zeitläufen. Sie fallen aus dem historisch geordneten Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft heraus. Sie werden in gewisser Weise zeitlos und machen das, was geschah, bleibend gegenwärtig. Die Geschichte solcher Stätten ist nie vergangen, sondern immer Gegenwart. Geschichte als bleibende Gegenwart ist Thema der Gedenkstätte...“
Wilhelm Vossenkuhl, Philosoph

  Brune Architekten Katalog
„...Die Gedenk- und Begegnungsstätte des ehemaligen KGB-Gefängnisses in Potsdam ist ein eindringliches Beispiel dafür, wie sich gepflegte Erinnerung Thematisierbarkeit und Aufmerksamkeit erkämpfen muss, wie es das kollektive Gedächtnis erst (wieder)herstellen muss, um wirken zu können. Denn so sehr gepflegte Erinnerung auch ein Herrschaftsmittel war, ist es auch ein Emanzipationsmittel, das vergegenwärtigt, was vergangen schien. Es macht Erfahrungen sagbar, die zuvor womöglich nur eine diffuse Stimme hatten; es erkämpft Aufmerksamkeit damit, dass es das Erinnern in einen Kontext setzt; und es benutzt das Medium der Architektur, um sich Persistenz gegen die Zeit, gegen das Vergessen zu verschaffen...“
Armin Nassehi, Soziologe

 
                               
 
Megacities Räume einer beschleunigten Gesellschaft Hans Georg Esch ea Edition Architektur
 

Megacities – Räume einer beschleunigten Gesellschaft

In seiner Bildfolge „Megacities“ spürt H. G. Esch dem faszinierenden, bunten und vielfältigen Wundern der Städte nach, mit ihren Begegnungen, Geheimnissen, Winkeln der Erinnerung, der Körperlichkeit, den Gerüchen, aber auch der schieren Masse und Größe, den Orten des Kampfes, um Macht, Geld und Anerkennung. Beim nun stattfindenden Übergang von der Produktions- zur Wissensgesellschaft stellen sich für ihn ganz andere, neue Herausforderungen an die Stadt. H. G. Esch versteht die Stadt als Labor, als Tool moderner Gesellschaft, Ökonomien und Kulturen.
Katalog zur Ausstellung "Megacities" im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten, München, 3.-7. Juni 2008.
(Ausstellungseröffnung 2. Juni 2008, 19 Uhr)
Mit Beiträgen von Christopher Dell, H.G. Esch, Christoph Ingenhoven, Alain Thierstein

Herausgeber: H.G. Esch
Verlag: ea Edition Architektur, München, 2008
ISBN 978-3-941145-01-6
Preis: 10,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Megacities
"Die Geometrie des Glitzers"
Süddeutsche Zeitung, 02.06.2008




"Faszination Megacities"
Ideales Heim 09/2008




"Concrete Jungle"
Build 3/2011

  Megacities
"Megacities voller Abgründe und Hoffnungen."
Zeitmaschine Architektur, A 4, Mai 2008

  Megacities
"Ereignis, Experiment und Innovation bedeuten Städte für den Fotografen Hans Georg Esch. ... H. G. Esch versteht die Stadt als Labor, als Tool moderner Gesellschaft, Ökonomien und Kulturen."
DBZ-online, 30.05.2008

  Megacities
"In großen Panoramen und in Detailaufnahmen der entdeckten Architekturen vermittelt Esch den Eindruck von städtischen Lebensräumen, die einem ständigen Umbruch und Wandel unterworfen sind. Dabei blickt seine Kamera nicht nur auf die spiegelnden Hochhäuser asiatischer und amerikanischer Städte ..."
baunetz, 30.05.2008

 
                               
 
 

Architekturgespräche München –
Zur Verantwortung des Architekten


Die Publikation möchte einen Einblick in die Lage der Architektur in München geben. Wie tritt Architektur in Erscheinung, welche Wurzeln hat sie, wie wird sie produziert, wie wird über das Planen und Bauen kommuniziert? Die Publikation möchte über Alters- und Berufsgrenzen hinweg über das vielfältige Engagement für Architektur informieren. Sie bringt Kritik würdiges, Aufgaben und Ansatzpunkte für mehr Qualität beim Planen und Bauen. Sie möchte zur Diskussion in der Öffentlichkeit und im politischen Raum, zu einer fortgesetzten Debatte, die selbst ein wichtiger Teil der Architektur ist, auffordern.
Mit Beiträgen von Nicola Borgmann, Andreas Denk, H.G. Esch, Markus Julian Mayer, Hanno Rauterberg, Uwe Schröder

Verlag: ea Edition Architektur, München
ISBN 978-3-941145-00-9
Verkaufspreis: 14,80 € (zzgl. Versandkosten)

  Architekturgespräche München
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  Architekturgespräche München
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Next München
40+ Architekten um 40


Next München, das sind die „nachkommenden“ ArchitektInnen Münchens. Es wird das Interesse auf die bayerische Landeshauptstadt, als Innovationsstandort auch in der Architektur, gelenkt und diesem Potenzial Aufmerksamkeit verschafft. Dabei wird nur ein Ausschnitt der dynamischen und vitalen, jungen Münchner Architekturszene dargestellt. Es werden einerseits bereits etablierte und publizierte ArchitektInnen als auch eine breiteren Öffentlichkeit noch unbekannte Arbeitende vorgestellt. Eine breite Recherche in den entsprechenden „Communities“ der Münchner Architektur trug dem offenen und transparenten Auswahlverfahren Rechnung.
Die Auswahl stellt eine Momentaufnahme der aktuellen Szene dar. So sind beispielsweise bekannte Büros wie atelier hybride, bogevischs buero, Fischer Architekten, Muck Petzet Architekten, Jürke Architekten, Yes Architecture genauso vertreten wie die noch weniger bekannten Aigner Architects, Blauwerk, Brückner Architekten, Hess Talhof Architekten und Stadtplaner, Jatsch Laux Architekten, Palais Mai, studio lot, terrain: loenhart & mayr, tools off. architecture, T. Unterlandstättner M. Schmöller Architekten. Hohe Qualität und inhaltliche Vielschichtigkeit in Architektur, Städtebau, Design, Denkmalschutz und Kunst zeichnet die Arbeiten dieser „40ies“ aus. Indem sie unsere Umwelt vielschichtig verstehen, bauen sie Kultur. Die Gesamtschau gewährleistet dabei die Individualität der einzelnen Büros.
Mit Beiträgen von Oliver Heiss, Markus Julian Mayer, Elisabeth Merk, Jochen Paul, Muck Petzet, Hannes Rössler
und Michael Ziller, 256 Seiten, ca. 590 Abbildungen, 19,5 x 25 cm.

Herausgeber: Christine Bernard, Jan Esche
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
ea Edition Architektur, München 2007
ISBN 978-3-00-022822-3
Preis: 19,80 EUR (zzgl. Versandkosten)

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"... Die Auswahl von 57 Büros zeigt neben einer großen Bandbreite bezüglich des Architekturverständnisses eine große Individualität der einzelnen Büros. Textbeiträge der Münchner Stadtbaurätin Elisabeth Merk und von Personen aus der Münchner Architekturszene runden den Band ab. Zwei Interviews geben ein weiteres Meinungsbild der jungen Architektengeneration ab. Der Anhang mit Aressdaten und einem zugehörigen Lageplan macht den Band auch zu einem praktischen Ratgeber."
industrieBAU, 3/2008

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"München – Stadt im Fluss: Entwicklungs- und Innovationspotenziale der Isar-Metropole, ihrer Architektur und ihrer Architekten"
www.heuer-dialog.de, 04.2008

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"...Die Gesamtschau gewährleistet dabei die Individualität der einzelnen Büros."
www.graphisoft-muenchen.de, 06.12.2007

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"... Die in dieser neuen Publikation vorgestellten Architekten sind so vielseitig im Zusammenspiel von Architektur, Städtebau, Denkmalschutz und Kunst, sie verstehen ihre Umwelt so vielschichtig, sie bauen nicht nur Wände, sie bauen Kultur."
www.arcguide.de, 03.12.2007

 
                             
 
 

Work Flow
Architekturnetzwerk als Mehrwert


Die Ressource „Arbeit“ steht nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung, Dienstleistungsstandards erfolgen auf immer höherem Niveau und Wissen ist weltweit abrufbar. Lebenslänglich in der erlernten Tätigkeit zu agieren, lebenslang am gleichen Ort Beschäftigung zu finden, gibt es nicht mehr. Die Auflösung ehemals linearer Prozesse erfordert also psychische und physische Flexibilität.
Alleinstellungsmerkmal und Mehrwertversprechen des Architekten müssen auch immer wieder zielgruppen- und zeitgerecht artikuliert werden. Wissen und Information werden in Zukunft immer wichtigere Ressourcen für die Arbeit. Neue Informationstechnologien verändern Form und Ablauf der Arbeit. Interdisziplinäre Kommunikation und vernetztes Denken und Handeln gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Mit Beiträgen von Christine Bernard, Hans Georg Esch, Jan Esche, Andreas Grosz, Nils Hille, Christian Kern, Ulf Meyer und Dustin Tusnovics.

Herausgeber: Christine Bernard, Jan Esche
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
ea Edition Architektur, München, 2007
ISBN 978-3-00-023431-6
Preis: 9,80 EUR (zzgl. Versandkosten)

– vergriffen –

  WorkFlow2
"Kontakte muss man pflegen, bevor man sie braucht": Neben dieser zentralen Erkenntnis vermittelt "Work Flow" das notwendige do-how zum erfolgreichen Netzwerken - warum, wie, wann und mit wem.
Jochen Paul, Architekturkritiker, München

  WorkFlow6   WorkFlow3   WorkFlow4   WorkFlow5
                             
 
 

Think Big
Architekturkommunikation als Mehrwert


Architekturkommunikation ist Teil unternehmerischen Selbstverständnisses, Unternehmenskultur und Informationsaustausch: sie fördert das Image des Unternehmens, die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, das Wissen und damit nicht zuletzt den Umsatz.
Mit Beiträgen von Hans Georg Esch, Andreas Grosz, Jochen Paul und Roland Pawlitschko

Herausgeber: Christine Bernard, Jan Esche
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
Umschlag: Christine Bernard
ea Edition Architektur, München, 2007
ISBN 978-3-00-021340-3
Preis: 9,80 € (zzgl. Versandkosten)

– vergriffen –

  ThinkBig 22-23
"... Think Big ist eine Aufforderung, diese zahlreichen Möglichkeiten von Newslettern und Bürobüchern über Projektbroschüren bis hin zu Events und Ausstellungen auszuschöpfen und dem eigenen Werk mit einem stimmigen Kommunikationskonzept eine Handschrift, ein Corporate Design, zu geben."
AIT 9-2007

  ThinkBig 24-25
"Think Big – Architekturkommunikation geballt ... Das kleine Büchlein hat es in sich: das Thema Architekturkommunikation wird ansprechend erklärt und mit tollen Beispielen illustriert ... "
blog: architekturkommunikation, 30.07.2007

  ThinkBig 34-35
"Auf rund 100 Seiten finden sich zahlreiche Beiträge und Beispiele aus dem Bereich der Architekturkommunikation."
Deutsches Architektenblatt, 08/07

  ThinkBig 54-55
"Leitfaden für das Marketing von großen und kleinen Architekturbüros. … Für so kleines Geld so einen schnellen Überblick über den visuellen Look zahlreicher Architekturbüros in Deutschland.
Also: Hingehen und kaufen."
HD Schellnack - Das Blog, 17.07.2007

  ThinkBig 64-65
"Christine Bernard und Jan Esche präsentieren uns nun ein Buch, das sowohl kleinen, als auch größeren Büros helfen kann sich in die komplexe Welt der Medien einzufinden. Auf hundert Seiten werden in dem kleinen Büchlein zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten vorgestellt. Beginnend bei der Erstellung von Themenbüchern und Jahresrückblicken, bis hin zum fertigen Corporate Design. Jede einzelne Methode ist mit kurzen Stellungnahmen, Zitaten und Beispielen von renommierten Architektur- und Ingenieurbüros dargestellt und bietet so Anregungen für die aktive Gestaltung des eigenen Images."
in:arcguide, 12/2007
  ThinkBig 88-89
                             
 
 

Ein kultureller Prozess:
Baugestaltung mit Holz


Katalog zur Ausstellung "Projekt:WOOD" im Künstlerhaus Salzburg: Studierende des Studiengangs BGH der Fachhochschule Salzburg stellen ihre Arbeiten aus.

Herausgeber: Dustin Tusnovics
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
Umschlag: Christine Bernard
ea Edition Architektur, München, 2006
Preis: 10,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Seite 22-23
                               
 
 

Magagula.
Montic Skill Center - Bauen im Township


26 Studierende der Fachhochschule Salzburg reisten im Frühjahr 2006 ins Township Magagula Heights, 40 km südlich von Johannesburg in Südafrika. Sie bauten dort ein Skill Center, ein Schulungsgebäude für handwerkliche Berufe: Die Jobdescriptions waren vielfältig: In den Gebäuden sollen die künftigen Nutzer mauern, zimmern, tischlern aber auch nähen und kochen lernen können.

Herausgeber: Dustin Tusnovics
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
Umschlag: Christine Bernard
ea Edition Architektur, München, 2006
Preis: 10,00 € (zzgl. Versandkosten)

  Innenseiten Magagula
                               
 
  Platzperlen.
Perspektiven für den Schöndorfer Platz, Hallein


24 Studierende von "Baugestalltung - Holz" der FHS erarbeiten in vier sehr unterschiedlichen Gruppenprojekten Möglichkeiten zur Revitalisierung des Schöndorfer Platzes in Hallein.

Herausgeber: Dustin Tusnovics
Redaktion: Jan Esche
Gestaltung: Christine Bernard
Druck: Holzer Druck und Medien
Umschlag: Christine Bernard
ea Edition Architektur, München, 2006
Preis: 10,00 € (zzgl. Versandkosten)
  Innenseiten Platzperlen